Hohes Licht

2651m

Bockkarkopf

2608m

Muttlerkopf

2366m

Kreuzeck

2375m

Rauheck

2384m

 

Gebirge: Allgäuer Alpen

Ausgangsort: Oberstdorf / Bayern

Wanderzeit: 3 Tage

 

Drei Tage wanderte ich durch die Allgäuer Alpen. Meine Tour folgte weite Strecken dem Grenzverlauf zwischen Bayern und Tirol und damit im Wesentlichen dem Heilbronner Weg. Im Rahmen dieser Höhenwanderung bestieg ich die Berge Hohes Licht, Bockkarkopf, Muttlerkopf, Kreuzeck und Rauheck. Als Ausgangspunkt der Wanderung wählte ich Oberstdorf. Da die Tour auch nach Österreich führte, durfte ein Ausweis nicht vergessen werden.
Meine Rundstrecke setzt an einigen Stellen bergsteigerische Erfahrung und Trittsicherheit voraus. Kritische Kletterpassagen sind jedoch alle durch Eisenstifte und Stahlseile gesichert.

Mit der Familie fuhr ich zunächst nach Ravensburg. Dort plante ich den Umstieg auf einen Zug nach Oberstdorf. Durch einen 30-minütigen Stau auf der Autobahn bei Stuttgart musste ich ab Ravensburg einen späteren Zug nehmen. Diese Bahn hatte bei seiner Ankunft in Immenstadt ebenfalls 30 Minuten Verspätung. Dadurch kam ich erst um 19:00 Uhr in Oberstdorf an. Meinen Plan, noch am gleichen Tag nach Birgsau zu fahren, konnte ich nun aufgeben, da der letzte Bus um 18:30 Uhr nach Birgsau ging.
Glücklicherweise hatte die Touristeninformation noch geöffnet und ich erhielt für 30,-DM ein günstiges Zimmer in der Innenstadt von Oberstdorf (ohne Frühstück). So konnte ich mich von der anstrengenden Reise nach Oberstdorf erholen und meine kleine Tour durch die Allgäuer Alpen planen.

Drei Wandertage hatte ich vorgesehen. Als Höhepunkte hatte ich das Hohe Licht in den Allgäuer Alpen und die Parseier Spitze in den Lechtaler Alpen im Plan. Leider musste ich während der Tour das Ziel Parseier Spitze aufgeben. Dennoch war die nicht vorgesehene Begehung des Heilbronner Wegs zwischen Hohes Licht und Rauheck ein kontrastreicher und interessanter Höhenweg.
 

Hohes Licht

Bild 1: Hohes Licht (2651m)
 

Ausführliche Informationen gibt es auf der DVD
 

 zur Website www.antonflegar.de

 Fenster schließen